Was du auf Dour Festival anziehst: in Dour sind es im Juli tagsüber 24°C und nachts 14°C, auf einer offenen Wiese, bei hoher Regenwahrscheinlichkeit. Das heißt: eine dünne Basis und eine warme Schicht zum Mitnehmen, wasserdichte Stiefel, und eine Tasche, die klein genug für die Einlassregeln ist. Das Publikum tendiert zu alternative, Ravewear und underground, also funktioniert alles, was den Tag übersteht.
Damenoutfits auf Dour Festival müssen über dieselben drei Hürden wie alle anderen. Tagsüber 24°C (75°F), nachts 14°C (57°F), offene wiese unter den Füßen, mit mehr Möglichkeiten, das zu lösen.
Die bestimmenden Stile auf Dour Festival sind alternative, Ravewear, underground und campingtauglich. Das ist die Bildsprache des Geländes, der Bühnen, des Merchs und der Publikumsfotos. Ein Outfit, das diese Sprache spricht, wirkt gewollt statt geliehen.
Dieses Publikum stellt Funktion vor Show. Schwarz, praktisch und gute Schuhe lesen sich als eingeweiht; viel Glitzer und Verkleidung lesen sich als Tourist. Niemand hält dich auf, aber du merkst es.
Was die Leute wirklich tragen: eine gute Schicht über einer dünnen Basis, weil sich die Temperatur nach Sonnenuntergang halbiert; ab Tag zwei Gummistiefel oder wasserdichte Schuhe bei fast allen; jeden Tag dieselbe Jacke, weil sie im Zelt liegt und alles kann.