41 Festivaloutfit-Formeln, jede mit den Teilen, die sie aufbauen, und den Festivals, auf denen sie sitzt.
Der Look, auf dem Festivalmode aufgebaut ist: Häkelstoff, Wildleder und viel Haut.
Low Rise, Baby Tee, Schmetterlingsspangen. 2003, aber mit besserem Sonnenschutz.
Berliner Regeln: Schwarz auf Schwarz, Funktion vor Show, nichts, worin du keine neun Stunden tanzen kannst.
Stiefel, Gürtelschnalle, Krempe. Funktioniert von Stagecoach bis zur Berliner Afterparty.
Alles reagiert auf Schwarzlicht, damit du um vier Uhr früh unter den Lasern noch als Mensch lesbar bist.
Chrom, Schimmer und Flügel. Der am meisten fotografierte Look auf jeder Nachtbühne.
Pailletten, Schlaghosen und ein Metallic, das jedes Licht einfängt.
Glastonbury-Logik: Schichten, die kaputtgehen dürfen, Stiefel, die man abspritzen kann.
Das Outfit, das entscheidet, ob Tag drei Spaß macht oder eine Überlebensübung wird.
Prairiekleider und Gänseblümchenketten. Weich, aber mit Stiefeln darunter.
Bikinitop, Sarong, null Sorgen wegen der Schuhe.
Federn, Pailletten, Kopfschmuck. Das eine Wochenende im Jahr, an dem mehr wirklich mehr ist.
Kutte, schwarzes Shirt, Stiefel. Eine andere richtige Antwort gibt es nicht.
Schneide es auf, steck es mit Sicherheitsnadeln fest, trag es drei Tage am Stück.
Erdtöne am Tag, UV-Muster in der Nacht, Haremshose durchgehend.
Passform zuerst: Silhouette, Sneaker, ein lautes Teil.
Der maskuline Sommerstandard, der 34°C wirklich übersteht: Jorts, Tanktop, Cap.
Durchsichtiges Mesh, Harness, kurze Shorts. Gebaut für ein verschwitztes Zelt, nicht für das Foto.
Technische Jacke, Utility-Hose, Trailschuhe. Hässlich-nützlich und plötzlich modisch.
Skijacke über dem Ausgehoutfit, weil die Bühne auf 2.000 Metern steht.
Die Uniform von Ibiza und der White Party: Leinen, Häkelstoff, kein einziger Print.
Die Energie der Blitzfotos von 2008: Leder, Skinny Jeans, verwischter Lidstrich.
Geschichtet, farblich gegeneinander und maximal viele Accessoires. Die Hauptfigur der asiatischen Festivals.
Kräftiger Print, klare Silhouette, und eine Sonnenbrille, die die Arbeit macht.
Minimal, kurz und farblich abgestimmt. Klare Linien, die perfekt aufs Foto gehen.
Für Festivals, auf denen du absichtlich klatschnass wirst.
Ein Teil, das glänzt, und der Rest praktisch. Die Formel für das Nachtset.
Gebaut für fünf Tage Zelt: Taschen, Schichten, und nichts, was in die Reinigung muss.
Spitze, Leder und ein Sonnenschirm. Schwarz bei 30°C ist eine Haltung, kein Fehler.
Erwachsenes Festival: Leinenhemd, saubere Shorts, eine gute Sandale.
Fußballtrikot, Shorts, Socken hochgezogen. Billig, atmungsaktiv, unverkennbar Festival der Zwanziger.
Perlmutt, Muscheln und für Sand gemacht.
Technisches Schwarz mit Riemen und Schnallen. Die Berghain-Schlange, aber draußen.
Batik, weite Ärmel, Blumen im Haar. Der ursprüngliche Festivallook, ohne Ironie zurück.
Jacke, Shorts, Stiefel: das verlässlichste Outfit der Festivalgeschichte.
Strukturiertes Oberteil, weiches Unterteil. Die Silhouette, der jede erste Reihe gehört.
PLUR als Outfit: Perlen an beiden Armen, Fluffies an den Stiefeln.
Laute Retro-Skikleidung, in der du mit Stiefeln tanzen kannst.
Für Festivals mit Sitzplätzen, Wein und einem Dresscode, der flüstert.
Auf diesen Festivals ist das Kostüm die Eintrittskarte. Schlicht zu kommen ist die falsche Wahl.
Wüstenburns bestrafen nackte Haut: bedecke dich, setz eine Brille auf, und rechne mit 30 Grad Unterschied in der Nacht.