Was du auf Rio Carnival anziehst: in Rio de Janeiro sind es im Februar tagsüber 33°C und nachts 24°C, in den Straßen der Stadt, bei hoher Regenwahrscheinlichkeit. Das heißt: weite Naturfasern und echten Sonnenschutz, gedämpfte Sneaker oder ein flacher Stiefel, und eine Tasche, die klein genug für die Einlassregeln ist. Das Publikum tendiert zu Karnevalskostüm, Ganzkörperkostüm und samba, also ist ein komplettes Kostüm hier die Norm und nicht die Ausnahme.
Männer kleiden sich auf Rio Carnival entlang von drei Entscheidungen: wie viel du ausziehen kannst, wenn es 33°C (91°F) wird, was du bei 24°C (75°F) wieder anziehst, und ob deine Schuhe 5 Tage straßen der stadt aushalten.
Kurz gesagt: Costume, glitter and as little heavy fabric as physically possible.
Die bestimmenden Stile auf Rio Carnival sind Karnevalskostüm, Ganzkörperkostüm, samba und Umzug. Das ist die Bildsprache des Geländes, der Bühnen, des Merchs und der Publikumsfotos. Ein Outfit, das diese Sprache spricht, wirkt gewollt statt geliehen.
Das ist ein Kostümfestival, und damit dreht sich die Rechnung um: in normaler Kleidung aufzutauchen ist hier die auffällige Entscheidung. Plane ein vollständiges Kostüm statt drei halbherziger, und achte darauf, dass du acht Stunden darin laufen, tanzen und anstehen kannst.
Was die Leute wirklich tragen: so wenig Stoff wie das Gelände zulässt, in Naturfasern, mit einer Tasche, die man vergessen kann; etwas Erkennbares, eine Farbe, ein Hut, eine Fahne, damit deine Gruppe dich in einer Menge dieser Größe wiederfindet.




