Was du auf Igloofest anziehst: in Montreal sind es im Januar tagsüber -8°C und nachts -16°C, im Schnee, bei mittlerer Regenwahrscheinlichkeit. Das heißt: Thermoschichten unter einer auffälligen Außenschicht, gefütterte, wasserdichte Snowboots, und eine Tasche, die klein genug für die Einlassregeln ist. Das Publikum tendiert zu Schneeausrüstung, Technoschwarz und après-ski, also liest sich schwarz und funktional als Stammpublikum.
Männer kleiden sich auf Igloofest entlang von drei Entscheidungen: wie viel du ausziehen kannst, wenn es -8°C (18°F) wird, was du bei -16°C (3°F) wieder anziehst, und ob deine Schuhe 12 Tage schnee aushalten.
Kurz gesagt: Loudest possible vintage snowsuit; frostbite is the only real dress-code violation.
Die bestimmenden Stile auf Igloofest sind Schneeausrüstung, Technoschwarz, après-ski und party. Das ist die Bildsprache des Geländes, der Bühnen, des Merchs und der Publikumsfotos. Ein Outfit, das diese Sprache spricht, wirkt gewollt statt geliehen.
Dieses Publikum stellt Funktion vor Show. Schwarz, praktisch und gute Schuhe lesen sich als eingeweiht; viel Glitzer und Verkleidung lesen sich als Tourist. Niemand hält dich auf, aber du merkst es.
Was die Leute wirklich tragen: eine richtige Jacke über dem Outfit, Thermowäsche darunter, und Stiefel mit Grip.