Was du auf Day Zero anziehst: in Tulum sind es im Januar tagsüber 28°C und nachts 20°C, im Wald, bei geringer Regenwahrscheinlichkeit. Das heißt: eine dünne Basis und eine warme Schicht zum Mitnehmen, eingelaufene Stiefel oder feste Sneaker, und eine Tasche, die klein genug für die Einlassregeln ist. Das Publikum tendiert zu Technoschwarz, tropisch und boho, also ist ein komplettes Kostüm hier die Norm und nicht die Ausnahme.
Damenoutfits auf Day Zero müssen über dieselben drei Hürden wie alle anderen. Tagsüber 28°C (82°F), nachts 20°C (68°F), wald unter den Füßen, mit mehr Möglichkeiten, das zu lösen.
Die bestimmenden Stile auf Day Zero sind Technoschwarz, tropisch, boho und Ganzkörperkostüm. Das ist die Bildsprache des Geländes, der Bühnen, des Merchs und der Publikumsfotos. Ein Outfit, das diese Sprache spricht, wirkt gewollt statt geliehen.
Das ist ein Kostümfestival, und damit dreht sich die Rechnung um: in normaler Kleidung aufzutauchen ist hier die auffällige Entscheidung. Plane ein vollständiges Kostüm statt drei halbherziger, und achte darauf, dass du acht Stunden darin laufen, tanzen und anstehen kannst.
Was die Leute wirklich tragen: eine gute Schicht über einer dünnen Basis, weil sich die Temperatur nach Sonnenuntergang halbiert.