Was du auf Ultra South Africa anziehst: in Johannesburg sind es im Februar tagsüber 26°C und nachts 15°C, in einem Stadtpark, bei hoher Regenwahrscheinlichkeit. Das heißt: eine dünne Basis und eine warme Schicht zum Mitnehmen, gedämpfte Sneaker oder ein flacher Stiefel, und eine Tasche, die klein genug für die Einlassregeln ist. Das Publikum tendiert zu Ravewear, EDM festival wear und amapiano, also funktioniert alles, was den Tag übersteht.
Damenoutfits auf Ultra South Africa müssen über dieselben drei Hürden wie alle anderen. Tagsüber 26°C (79°F), nachts 15°C (59°F), stadtpark unter den Füßen, mit mehr Möglichkeiten, das zu lösen.
Die bestimmenden Stile auf Ultra South Africa sind Ravewear, EDM festival wear, amapiano und neon. Das ist die Bildsprache des Geländes, der Bühnen, des Merchs und der Publikumsfotos. Ein Outfit, das diese Sprache spricht, wirkt gewollt statt geliehen.
Es gibt keinen vorgeschriebenen Dresscode. Was hier zählt, ist ein Look, der 2 Tage in einem Stadtpark übersteht, ohne dass du ihn schonen musst.
Was die Leute wirklich tragen: eine gute Schicht über einer dünnen Basis, weil sich die Temperatur nach Sonnenuntergang halbiert.