Was du auf AfrikaBurn anziehst: in Tankwa Karoo sind es im April tagsüber 30°C und nachts 5°C, in der Wüste, bei geringer Regenwahrscheinlichkeit. Das heißt: weite Naturfasern und echten Sonnenschutz, eingelaufene Stiefel oder feste Sneaker, und eine Tasche, die klein genug für die Einlassregeln ist. Das Publikum tendiert zu Burner, Ganzkörperkostüm und Wüste, also ist ein komplettes Kostüm hier die Norm und nicht die Ausnahme.
Damenoutfits auf AfrikaBurn müssen über dieselben drei Hürden wie alle anderen. Tagsüber 30°C (86°F), nachts 5°C (41°F), wüste unter den Füßen, mit mehr Möglichkeiten, das zu lösen.
Die bestimmenden Stile auf AfrikaBurn sind Burner, Ganzkörperkostüm, Wüste und psytrance. Das ist die Bildsprache des Geländes, der Bühnen, des Merchs und der Publikumsfotos. Ein Outfit, das diese Sprache spricht, wirkt gewollt statt geliehen.
Das ist ein Kostümfestival, und damit dreht sich die Rechnung um: in normaler Kleidung aufzutauchen ist hier die auffällige Entscheidung. Plane ein vollständiges Kostüm statt drei halbherziger, und achte darauf, dass du acht Stunden darin laufen, tanzen und anstehen kannst.
Was die Leute wirklich tragen: ein dünnes Hemd über wenig darunter, Sonnenbrille ab dem Moment, in dem die Tore aufgehen, und ein Tuch, das gleichzeitig Staubschutz ist; jeden Tag dieselbe Jacke, weil sie im Zelt liegt und alles kann.