Was du auf San Fermín anziehst: in Pamplona sind es im Juli tagsüber 27°C und nachts 14°C, in den Straßen der Stadt, bei mittlerer Regenwahrscheinlichkeit. Das heißt: eine dünne Basis und eine warme Schicht zum Mitnehmen, gedämpfte Sneaker oder ein flacher Stiefel, und eine Tasche, die klein genug für die Einlassregeln ist. Das Publikum tendiert zu Ganzkörperkostüm, party und Umzug, also ist ein komplettes Kostüm hier die Norm und nicht die Ausnahme.
Männer kleiden sich auf San Fermín entlang von drei Entscheidungen: wie viel du ausziehen kannst, wenn es 27°C (81°F) wird, was du bei 14°C (57°F) wieder anziehst, und ob deine Schuhe 9 Tage straßen der stadt aushalten.
Kurz gesagt: White head to toe with a red neckerchief and sash. Worn by essentially everyone, all nine days.
Die bestimmenden Stile auf San Fermín sind Ganzkörperkostüm, party und Umzug. Das ist die Bildsprache des Geländes, der Bühnen, des Merchs und der Publikumsfotos. Ein Outfit, das diese Sprache spricht, wirkt gewollt statt geliehen.
Das ist ein Kostümfestival, und damit dreht sich die Rechnung um: in normaler Kleidung aufzutauchen ist hier die auffällige Entscheidung. Plane ein vollständiges Kostüm statt drei halbherziger, und achte darauf, dass du acht Stunden darin laufen, tanzen und anstehen kannst.
Was die Leute wirklich tragen: eine gute Schicht über einer dünnen Basis, weil sich die Temperatur nach Sonnenuntergang halbiert; etwas Erkennbares, eine Farbe, ein Hut, eine Fahne, damit deine Gruppe dich in einer Menge dieser Größe wiederfindet.






