Was du auf Field Day anziehst: in London sind es im August tagsüber 23°C und nachts 15°C, in einem Stadtpark, bei mittlerer Regenwahrscheinlichkeit. Das heißt: eine dünne Basis und eine warme Schicht zum Mitnehmen, gedämpfte Sneaker oder ein flacher Stiefel, und eine Tasche, die klein genug für die Einlassregeln ist. Das Publikum tendiert zu Technoschwarz, underground und streetwear, also liest sich schwarz und funktional als Stammpublikum.
Damenoutfits auf Field Day müssen über dieselben drei Hürden wie alle anderen. Tagsüber 23°C (73°F), nachts 15°C (59°F), stadtpark unter den Füßen, mit mehr Möglichkeiten, das zu lösen.
Die bestimmenden Stile auf Field Day sind Technoschwarz, underground, streetwear und Urban. Das ist die Bildsprache des Geländes, der Bühnen, des Merchs und der Publikumsfotos. Ein Outfit, das diese Sprache spricht, wirkt gewollt statt geliehen.
Dieses Publikum stellt Funktion vor Show. Schwarz, praktisch und gute Schuhe lesen sich als eingeweiht; viel Glitzer und Verkleidung lesen sich als Tourist. Niemand hält dich auf, aber du merkst es.
Was die Leute wirklich tragen: eine gute Schicht über einer dünnen Basis, weil sich die Temperatur nach Sonnenuntergang halbiert.