Was du auf Burning Man anziehst: in Black Rock City sind es im August tagsüber 36°C und nachts 8°C, in der Wüste, bei geringer Regenwahrscheinlichkeit. Das heißt: weite Naturfasern und echten Sonnenschutz, eingelaufene Stiefel oder feste Sneaker, und eine Tasche, die klein genug für die Einlassregeln ist. Das Publikum tendiert zu Burner, Ganzkörperkostüm und Wüste, also ist ein komplettes Kostüm hier die Norm und nicht die Ausnahme.
Damenoutfits auf Burning Man müssen über dieselben drei Hürden wie alle anderen. Tagsüber 36°C (97°F), nachts 8°C (46°F), wüste unter den Füßen, mit mehr Möglichkeiten, das zu lösen.
Kurz gesagt: Radical self-expression: full costume is the norm, plain clothes read as unprepared.
Die bestimmenden Stile auf Burning Man sind Burner, Ganzkörperkostüm, Wüste und psytrance. Das ist die Bildsprache des Geländes, der Bühnen, des Merchs und der Publikumsfotos. Ein Outfit, das diese Sprache spricht, wirkt gewollt statt geliehen.
Das ist ein Kostümfestival, und damit dreht sich die Rechnung um: in normaler Kleidung aufzutauchen ist hier die auffällige Entscheidung. Plane ein vollständiges Kostüm statt drei halbherziger, und achte darauf, dass du acht Stunden darin laufen, tanzen und anstehen kannst.
Was die Leute wirklich tragen: ein dünnes Hemd über wenig darunter, Sonnenbrille ab dem Moment, in dem die Tore aufgehen, und ein Tuch, das gleichzeitig Staubschutz ist; jeden Tag dieselbe Jacke, weil sie im Zelt liegt und alles kann.









