Was du auf HARD Summer anziehst: in Los Angeles sind es im August tagsüber 33°C und nachts 20°C, in einer Arena, bei geringer Regenwahrscheinlichkeit. Das heißt: weite Naturfasern und echten Sonnenschutz, gedämpfte Sneaker oder ein flacher Stiefel, und eine Tasche, die klein genug für die Einlassregeln ist. Das Publikum tendiert zu Ravewear, streetwear und EDM festival wear, also funktioniert alles, was den Tag übersteht.
Damenoutfits auf HARD Summer müssen über dieselben drei Hürden wie alle anderen. Tagsüber 33°C (91°F), nachts 20°C (68°F), arena unter den Füßen, mit mehr Möglichkeiten, das zu lösen.
Die bestimmenden Stile auf HARD Summer sind Ravewear, streetwear, EDM festival wear und neon. Das ist die Bildsprache des Geländes, der Bühnen, des Merchs und der Publikumsfotos. Ein Outfit, das diese Sprache spricht, wirkt gewollt statt geliehen.
Es gibt keinen vorgeschriebenen Dresscode. Was hier zählt, ist ein Look, der 2 Tage in einer Arena übersteht, ohne dass du ihn schonen musst.
Was die Leute wirklich tragen: so wenig Stoff wie das Gelände zulässt, in Naturfasern, mit einer Tasche, die man vergessen kann.