Was du auf Bonnaroo anziehst: in Manchester sind es im Juni tagsüber 31°C und nachts 19°C, auf einer offenen Wiese, bei hoher Regenwahrscheinlichkeit. Das heißt: weite Naturfasern und echten Sonnenschutz, wasserdichte Stiefel, und eine Tasche, die klein genug für die Einlassregeln ist. Das Publikum tendiert zu hippie, campingtauglich und boho, also funktioniert alles, was den Tag übersteht.
Damenoutfits auf Bonnaroo müssen über dieselben drei Hürden wie alle anderen. Tagsüber 31°C (88°F), nachts 19°C (66°F), offene wiese unter den Füßen, mit mehr Möglichkeiten, das zu lösen.
Die bestimmenden Stile auf Bonnaroo sind hippie, campingtauglich, boho und alternative. Das ist die Bildsprache des Geländes, der Bühnen, des Merchs und der Publikumsfotos. Ein Outfit, das diese Sprache spricht, wirkt gewollt statt geliehen.
Es gibt keinen vorgeschriebenen Dresscode. Was hier zählt, ist ein Look, der 4 Tage auf einer offenen Wiese übersteht, ohne dass du ihn schonen musst.
Was die Leute wirklich tragen: so wenig Stoff wie das Gelände zulässt, in Naturfasern, mit einer Tasche, die man vergessen kann; ab Tag zwei Gummistiefel oder wasserdichte Schuhe bei fast allen; jeden Tag dieselbe Jacke, weil sie im Zelt liegt und alles kann.