Was du auf Epizode anziehst: in Phu Quoc sind es im Januar tagsüber 30°C und nachts 24°C, am Strand, bei geringer Regenwahrscheinlichkeit. Das heißt: weite Naturfasern und echten Sonnenschutz, flache Sandalen zum Abspülen, dazu Sneaker für die Nachtbühnen, und eine Tasche, die klein genug für die Einlassregeln ist. Das Publikum tendiert zu Technoschwarz, Strandmode und tropisch, also liest sich schwarz und funktional als Stammpublikum.
| Typisch tagsüber | 30°C |
|---|---|
| Typisch nachts | 24°C |
| Unterschied Tag und Nacht | 6°C |
| Regenwahrscheinlichkeit | gering |
| Untergrund | Sand oder Kies |
| Sonne | Viel tagsüber, kein Schatten an den Hauptbühnen |
Bei 30°C hören synthetische Stoffe auf zu atmen, und alles Enge wird innerhalb einer Stunde unangenehm. Baumwolle, Leinen und weite Schnitte schlagen das, was auf dem Foto am besten aussieht, und Sonnenschutz gehört zum Outfit, nicht dazu.
Sand zusammen mit Sonnencreme ist der eigentliche Feind eines Strandoutfits. Alles mit grober Webung hält beides fest, also gewinnen glatte Stoffe und abspülbare Schuhe.
Alles Weitere folgt aus diesen Zahlen.